Jahresthema 2018/19

"Li, La, Lustig, Li, La, Laus, so geh ich zur KiTa Pfiffikus lachend rein und raus"

Lachen ist gesund und kann gesund machen! Wir lachen viel zu selten! Kinder lachen etwa 400 mal am Tag. Erwachsene nur 15 mal.  Das Lachen hat positive Auswirkungen auf unser seelisches und körperliches Befinden.

Wir möchten, dass "unsere" Kinder sich bei uns wohl fühlen und dies durch vermehrtes Lachen und Freude auch zeigen können.

Lachen befreit von Anspannung, Stress, Ärger und Angst. Lachen wirkt erfrischend und entspannend, die Produktion von schmerzstillenden und entzündungshemmenden Stoffen im Blut wird angekurbelt, hierdurch können Schmerzen gelindert werden. Es stärkt die Abwehrkräfte und aktiviert die Immunabwehr. Es wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus und verbessert die Blutfettwerte. Lachen fördert die Kreativität.    Lachen ist Aspirin für die Seele.

Unsere Unterthemen sind: 

* Der Herbst ist kunterbunt, da geht es ganz schön rund.  * Der Winter sagt juhee, jetzt kommt Eis und Schnee.

* Der Frühling erwacht, habt ihr heut schon gelacht? * Im Sommer machen wir uns nass und haben dabei ganz viel Spaß.

Nutzen von 10 Minuten intensivem Lachen täglich:

* Muskeltraining    * Verbesserung der Konzentrations- und Denkfähigkeit   * Erhöhte Sauerstoffzufuhr   * Reduktion von Stresshormonen und Stresssymptomen   *Stärkung des Herz- Kreislaufsystems   * Gute Laune & Lebensfreude   * Glücks- und Wohhlgefühle   *Spontanität   * Veränderung unerwünschter Verhaltensmuster   * Stärkung des Selbstbewusstseins     * Schmerzlinderung       * Stärkung des Immunsystems   * fördert Kreativität und Lösungsfindung   * weniger Sorgen       * besserer Schlaf   * verbindet mit dem Hier und Jetzt   * verbessert Beziehungen un das soziale Miteinander

 

Jahresthema 2017/2018

"Ich bin Ich - was ist alles gesund für mich? - so wachse ich ganzheitlich gesund ins Leben"

In unserer schnellen, oft auch hektischen und für Kinder terminierten Lebenswelt ist es besonders wichtig, dafür zu sorgen, dass die Kinder gesund bleiben und gestärkt werden.

Gesundheitsförderung in der Kita ist ein Prozess, der Kinder befähigen soll, ihre Gesundheit eigenverantwortlich zu stärken.Dabei wollen wir wert- legen auf die Gesundheitsförderung, bewusste Ernährung, vielfäültige Bewegung und regelmäßige Entspannung. Auf diese Weise sollen sich die persönliche Wahrnehmungsfähigkeit und Handlungskompetenzen der Kinder verbessern. Gesundheitsförderung ermöglicht auch genussvolle Selbsterfahrung und ein ganzheitliches Lernen in realen Lebenswelten. Dabei lernen die Kinder sich selbst einzuschätzen und entwickeln ein Selbstvertrauen, das sie für den Umgang mit Belastungen aller Art stärkt und gesund bleiben lässt. Uns geht es darum, in diesem Jahr ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheitsförderung zu vermitteln und zu verfestigen. Daran wollen wir nicht nur mit den Kindern arbeiten, sondern sie, liebe Eltern mit einbeziehen. Da es sicherlich auch in Ihrem Interesse ist, dass Ihr Kind gesund bleibt und gestärkt wird für die Herausforderungen des Lebens.

Wir werden mit dem Projekt Kern- Kompetenszentrum für Ernährung des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten aus Schweinfurt zusammen arbeiten. Diese werden verschiedene Handlungseinheiten für Eltern mit Kindern anbieten zum Schwerpunkt gesunde Ernährung. Über eine rege Beteiligung würden wir uns sehr freuen.

Unser Jahreshema unterteilen wir in folgende Rahmenthemen:

September / Oktober: "Essen ist wichtig und so geht es richtig"

November / Dezember: "Mein Körper ist mein Ruhepol und darin fühle ich mich wohl!"

Janua r/ Februar: "Wir unternehmen zusammen was, das macht uns allen Spaß"

März / April: "Durch Bewegung werden wir alle fit, darum macht alle mit"

Mai / Juni / Juli: "So wie ICH bin, macht alles Sinn - und Du bist Du, das ist der Clou"

Auf ein gesundes, bewegtes, gestärktes und entspanntes Kita - Jahr 2017 / 2018 freut sich Ihr Kita- Team "Pfiffikus"

 

Jahresthema 2016/2017

"Wie ein Baum wachse ich ins Leben"

Der Baum ist Sinnbild unseren menschlichen Lebens. Vom Baum können wir lernen was es für uns Menschen heißt Wurzeln zu schlagen, verwurzelt zu sein in unserer Familie und in unserer Heimat. Bei den Kindern können wir das Wachsen besonders im Alter von 0-6 Jahren beobachten, wie sie sich entfalten und ihre Anlagen, Vorlieben und Begabungen entwickeln. Genauso wie der Baum sollen sie standhaft und biegsam werden, sich entwickeln, wachsen und fruchtbar werden. Dafür braucht ein Baum Kräfte aus dem Dunkeln (Erde) und Hellem (Himmel) zugleich. Kinder brauchen Unterstützung, Halt und die Liebe und das Angenommensein in der Familie, um zu einem eigenverantwortlichen Menschen heranzuwachsen.

Wir wollen den Baum im Wandel der Jahreszeiten beobachten, das Wachsen und Reifen in der Natur erleben und Paralellen zu unserem eigenen Leben ziehen. Der Wandel des Baumes in der Jahreszeit symbolisiert die Lebensabschnitte des Menschen. Im Frühling steigen die Säfte in den Baum, Knospen treiben und brechen auf, er fängt an zu blühen und zu grünen. Wir wollen thematisieren, was uns guttut, um zu wachsen. Im Sommer reifen und wachsen die Früchte, was können wir tun, damit wir "Früchte" für uns selbst und andere tragen oder sein können. Was können die Kinder sich und anderen Gutes tun? Auch die Vorschulkinder reifen in diesem Kita- Jahr zu Schulkindern und haben in den Sommermonaten mehr Termine. Im Herbst sind die Früchte reif und werden geerntet, wir freuen uns über die geernteten Früchte und die bunten Blätter. Das Abfallen der Blätter steht für das Erwachsen sein und das reifen im Alter. Im Winter welchen die Blätter, fallen vom Baum. Der blattlose Baum ruht und wartet auf den Frühling. Auch wir in der Kita wollen in dieser Zeit darauf achten, dass die Kinder zur Ruhe kommen und gerade die Adventszeit als ruhige Wartezeit erleben.

Das Jahresthema unterteilen wir wie folgt:

November / Dezember / Januar: "Ich will still, staunend und glanzvoll sein, wie der Winterbaum

Auf den Winter zu sind die Tage kurz, die Menschen ziehen sich in Ihre Häuser zurück und hoffen auf einen wunderschönen schneereichen Winter. Auch der Baum wartet auf den Frühling und freut sich still und leise. Ganz kahl steht er in unseren Garten und sammelt seine Kräfte. Wir wollen diesem Prozess nachspüren und erleben unsere Kräfte einmal ganz bewusst.

Februar: "Wir tanzen fröhlich um den Baum"

Wir tauchen ein in die geheimnisvolle Welt der Baume. Wir erleben Geschichten und Märchen um den Baum. Zu dieser Zeit verwandelt sich die Kindertagesstätte in einem phantasievollen Märchen- und Zauberwald.

März / April / Mai: "Ich wachse und entfalte mich wie der Frühlingsbaum"

Der Frühling kehrt wieder ein in unsere Dörfer, die Bäume verteilen ihre Kräfte wieder auf den gesamten Baum und lassen die ersten Knospen sprießen. Wenn wir genau hinschauen und beobachten, fällt uns auf, dass es viele verschiedene Arten gibt. Wir lernen einige Arten kennen, unterscheiden und finden bestimmt heraus, welche Bäume in unseren Gärten stehen.

Juni / Juli / August: "Ich reife wie der Sommerbaum"

Im Sommer lernen wir die Lebensräume der Tiere rund um den Baum kennen. Was wohnt in unseren Bäumen? Wir schauen genau hin und beobachten. Wo wohnt der Vogel? Was macht der Käfer in der Rinde? Wo ist die Wurzel? All das und noch mehr wollen wir herausfinden und erforschen.

 

Jahresthema 2015/2016

'"Frühling, Sommer, Herbst und Winter sind der Mutter Erde Kinder."

 

Dies teilen wir auf in die Unterthemen:

Herbstleuchter - Winterruhe - Frühlingserwachen - Sommerglühen

 

Die einzelnen Rahmenthemen heißen:

September/ Oktober:       Die Blätter werden bunt - na und ...

November/ Dezember:    Tragt in das Dunkel ein Licht

Januar/ Februar:              Wer schnarcht da unterm Schnee

März/ April:                       Wenn die Frühlingssonne lacht

Mai/ Juni/ Juli:                  Sommer, Sonne, Sand und mehr

 

Ziel: Umweltschutz - Umweltbewusstsein fördern - Dankbarkeit für die

Schöpfung und das Leben - Nachhaltige Erziehung

 

Jahresthema 2014/2015

"Leben in unserer Gemeinde - wir sind mittendrin, wo ich wohne, wo ich zuhause bin. Kirche, Bäcker, Bauernhaus - wir kennen uns im Dorf gut aus".

Es geht um unser Dorf, unsere Gemeinde, unsere Nachbarschaft, dort wo wir uns grüßen, unsere nahe Umwelt, um die Heimat der Kinder. Mit diesem Thema möchten wir an das letztjährige anschließen, hier haben wir uns mit dem sozialen Miteinander beschäftigt. Mit diesem neuen Thema möchten wir die Kinder mit ihrer unmittelbaren Umgebung auf kindgerechte Weise vertraut machen. Dabei werden die Kinder vieles über die Gemeindeteile erfahren, über die Geschichte, bekannte Denkmäler und Gebäude. Wir wollen am aktiven Geschehen in der Gemeinde mitwirken. Denn das Aufwachsen und Erleben der dörflichen Gemeinschaft prägt unsere Kinder in ihrer Sozialisation entscheidend, es gibt ihnen Sicherheit und Geborgenheit und ist Ausgangspunkt für ihre Neugierde und Entdeckungslust.

Durch Exkursionen und Spaziergänge durch´s und rund um´s Dorf werden wir mit allen Sinnen unsere Umgebung wahrnehmen und Veränderungen im Jahreskreis erfahren.

Die einzelnen Rahmenthemen lauten:

September/ Oktober: Unsere Gemeinde ist so groß - da ist ganz viel los.

November/ Dezember: Bei jedem Feste geben wir das Beste.

Januar/ Februar: In jedem Dorf tut sich was verstecken - das können wir entdecken

März/ April: Wen oder Was können wir alles sehen, wenn wir im Dorf spazieren gehen?

Mai/ Juni: Pfarrweisach ist kein langweiliger Ort - hier kann man auch treiben Sport.

Juli: Was können wir sehen, wenn wir ums Dorf spazieren gehen?

 

Jahresthema 2013/2014

" Mit Herz und Verstand zieh´n wir durch´s Land" - "Ich allein und wir gemeinsam - wir Kinder lernen fair mit anderen unzugehen".

Mit diesem Thema möchten wir die Sozialkompetenz der Kinder verbessern und sie sollen lernen wie man Konflikte gut lösen kann.  Die Sozialerziehung und Persönlichkeitsentwicklung und Bildung ist uns im Kindergarten sehr wichtig. Das Kind soll im Kindergarten ein Selbstwertgefühl entwickeln, sich selbst durchsetzen und behaupten lernen. Es lernt aber auch zu teilen, mal zurückzustecken, anderen zu helfen, Kompromisse zu schließen, Regeln zu beachten, seinen Standpunkt zu vertreten und Beziehungen zu verschiedenen Personen aufzubauen.

Die einzelnen Rahmenthemen lauten:

September/ Oktober: "Alles meins - oder nichts"  (Ich)

November/ Dezember: "Ich helfe dir und du hilfst mir." (Ich + Du)

Januar/ Februar: "Vertrauen- Vertrauen, Steine zu bauen." (Ich + Du + Wir)

April/ Mai/ Juni/ Juli..: "Ich spiel mit dir - du spielst mit mir- und plötzlich sind wir vier. (Wir und die ganze Welt)

 

Jahresthema 2012/2013

Tagein, tagaus erleben Sie und auch wir die Kinder allein, in der Gruppe, aktiv oder passiv, entspannt oder angespannt und können erkennen, dass viele Kinder unsicher, ängstlich oder auch verhalten ihrer Welt entgegentreten. Lustlosigkeit, Zurückgezogenheit, Passivität, Kontaktschwierigkeiten, Sprachunlust, Koordinationsschwierigkeiten, Konzentrationsschwächen, starker Bewegungsdrang und viele Dinge mehr sind Signale die häufig zu spät oder gar nicht erkannt werden. Ist das Kind damait belastet, kann sich seine ganzheitliche Entwicklung nicht mehr ungestört vollziehen. Massiv auffallende Wahrnehmungsstörungen oder - auffälligkeiten müssen dann therapeutisch behandelt werden.

Mit unserem Thema: "Kopf, Bauch, Beine, Po - viel Bewegung macht uns froh" wollen wir die Kinder mit spielerischen Angeboten vor diesen Auffälligkeiten bewahren, und früh genug spielerisch beitragen das diese zu keiner Störung werden. Mit vielen Ideen und Beschäftigungsverschlägen möchten wir die Wahrnehmungsfähigkeiten der Kinder fördern, es in seiner ganzheitlichen Entwicklung unterstützen sowie eine anhaltende Bereitschaft zu einem gesunden Bewegungsverhalten erwirken!

Die einzelnen Rahmenthemen lauten:

September/ Oktober: "Bücken, strecken - seitwärts gehen - vorwärts - rückwärts und dann drehen."

November/ Dezember: " Leise, leise wir schleichen auf ganz besonderer Weise."

Januar/ Februar: "1,2,3, im Sauseschritt gehen alle Kinder mit."

März/ April: "Heiße Füße - Zauberfüße"

Mai/ Juni/ Juli ..: "Tanzen, Tanzen rundherum, unser Kopf bleibt auch nicht dumm!"

 

Jahresthema 2011/2012

„Eine phantastische Reise durch das Reich der Träume“

Hierbei sollen vor allem die Phantasie und die Vorstellungskraft gefördert werden.

Außerdem rückt das kreative Gestalten etwas mehr in den Vordergrund..

 

Dieses Jahresthema teilt sich auf in verschiedene Rahmenthemen:

September/ Oktober:        „Suse Sausebraus entdeckt den Herbst“

November/ Dezember:     „Väterchen Frost“

Januar/ Februar:                „Im Land der Karierten"

März bis Mitte Mai:              „Es ist so schön ein Querk zu sein"

Mai - Juli:                             „Zwergenklein und Riesengroß“.

 

Lassen Sie sich mitnehmen auf eine Reise ins Land der bunten Träume. Wir wünschen Ihnen, uns und allen
Kindern viel Spaß bei den spannenden Ausflügen ins Land der Phantasie …!
„Träum´ was Schönes“, sagt die Mutter mit sanfter Stimme  und löscht das Licht bevor sie leise das Zimmer verlässt!
Diese Situation dürfte den meisten Kindergartenkindern vertraut sein! Die Kinderwelt ist eine Welt, in der Wirklichkeit
und Traum oft ineinander überfließen, in der Erlebtes und Geträumtes gleichwertig nebeneinander stehen.
Kinderträume beschränken sich aber nicht nur auf die Nacht, vielmehr werden Sie auch am Tage lebendig.
Die Verbindung von Kind- sein und Traum/ Traumwelt ist eine Phase in der kindliche Entwicklung. In ihr fließen
die verschiedensten Elemente, Einflüsse und Erlebnisse zusammen und verdichten sich zu neuen Gedanken.
Diese „Kinderträume“ lassen sich recht deutlich durchschauen und man erkennt womit sich das Kind gerade
beschäftigt und auseinandersetzt. Für die gesunde psychische Entwicklung ist es wichtig Räume zu schaffen,
in denen Kinder träumen dürfen und ihre Phantasie freien Lauf lassen können.
Diese Räume wollen wir Ihnen mit diesem Thema geben.

 

Jahresthema 2010/2011

"Die Welt ist rund und kunterbunt -

                          die Welt in der wir leben - erleben"

 

Rahmenthemen:

1. September/Oktober 2010: "Du und Ich,
                                              alle Menschen groß und klein wollen auf der Erde zuhause sein"

2. November/Dezember 2010: "Gemeinsam singen, feiern und teilen wir"

3. Januar/Februar 2011: Projekt: "Jeder groß und klein kann ein Künstler sein"

4. März/April 2011: "Mit der Lupe in der Hand, schaue ich ins Tier- und Pflanzenland"

5. Mai/Juni/Juli 2011: "Auf dem Land bin ich zuhaus, da kenn ich mich aus -
                                                                                     Die Stadt ist groß, da ist immer was los"

 

Jahresthema 2009/2010

"Wir nehmen mit allen Sinnen wahr, ein sinnerfülltes Jahr "

 

Rahmenthemen:

1. September/Oktober 2009: "Mein Körper und Ich"

2. November/Dezember 2009: "Weihnachtsduft liegt in der Luft"

3. Januar/Februar 2010: "Knallbunt gehts rund"

4. März/April 2010: "Die Sonne lacht, der Frühling erwacht"

5. Mai/Juni 2010: "So schmeckt der Sommer"

6. Juli 2010:"Alle unsre Sinne sind fürwahr - lebensnotwendig das ist doch klar"

 

Hören, Sehen, Schmecken, Riechen, Tasten - die fünf Sinne. Unsere Sinnesorgane, Ohren, Augen, Geschmacksrezeptoren, Nase und Berührungsrezeptoren, stellen eine Verbindung zwischen Gehirn und Außenwelt dar. Mit Ihnen können wir unsere Umwelt wahrnehmen und mit Ihr in Beziehung treten. Das Sinnesorgan empfängt einen Reiz und übermittelt diese Informationen in Form eines elektrischen Impulses an das Gehirn. Dann werden, die von den Sinnesorganen kommenden Informationen, vom Gehirn analysiert und interpretiert - ein komplexer Vorgang. - Die Sinneswahrnehmung!!

Kinder entdecken die Welt mit ihren Sinnen. Doch die Sinneswahrnehmung bildet sich nicht von alleine aus. In einem reizarmen Umfeld kann sie auf gewisse Weise sogar verkümmern. Durch Übungen, Reize, Spiele und vieles, vieles mehr kann die positive Entwicklung der Sinne bei allen Kindern gefördert werden, damit sie so auch fit für Ihre Zukunft werden.

 

Jahresthema 2008/2009

"Die Welt der Tiere- wie wunderbar - ein tierisches Jahr"

 

Rahmenthemen:

1. Igel, Hamster, Maus und Co, die sind im Herbst über viele Nüsse froh.

2. Viele Tiere groß und klein, schauen in die Krippe zum Christkind hinein.

3. Karneval der Tiere

4. In und um´s Wasser herum

5. Mein Haustier und ich sind beste Freunde

6. Auf dem Bauernhof ist was los

7. Ich bin ein kleiner Floh, und liebe alle Tiere im Zoo

 

Projekte zum Jahresthema:

Hunde helfen Menschen oder Keine Angst vor einem Hund

 

Jahresthema 2007/2008

"Wer hat an der Uhr gedreht, dass die Zeit so schnell vergeht?"
 
 
Rahmenthemen:

1. Früher war alles anders
 
2. Eine stille, besinnliche Zeit beginnt
 
3. Zeit, die wir messen können
 
4. Wohin läuft die Zeit

Projekte:

- Wir reisen ins Mittelalter
- Wir entdecken die Steinzeit